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35 entries found !
No.1:
Title:Trade between EU and West Africa, 2000-2010
Abstract:This publication focuses on ECOWAS, the Economic Community of West African States. EU-27 exports and imports to/from ECOWAS account for around 1.5% of total extra-EU-27 exports and imports. ECOWAS accounts for 18% of EU-27 exports to Africa and 16% of imports. Nigeria is by far the EU-27’s largest ECOWAS partner for imports, exports and service flows. In 2010 the EU-27 had a trade surplus with the ECOWAS countries in goods and, in 2009, in services. Imports and exports both rose strongly in 2010 recovering from the financial crisis. Mineral fuels (crude oil imports from Nigeria) made up two thirds of EU-27 imports from ECOWAS, whilst petroleum products accounted for nearly a third of EU-27 exports.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:5
Author:MAVRAGANIS, Nicolas
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2012
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:Afrika
Online Resource:
No.2:
Title:EU-27 and Africa: selected indicators, comparisons and trends – 2009-2010
Abstract:In dieser Ausgabe von „Statistik kurz gefasst“ werden die EU-27 und Afrika anhand von ausgewählten Indikatoren verglichen. Afrika hat Europa hinsichtlich des Bevölkerungswachstums weit hinter sich gelassen, und dies wird Prognosen zufolge auch künftig so bleiben. Im Jahr 2050 wird Afrikas Anteil an der Weltbevölkerung voraussichtlich bei 15 % liegen - nach 10,8 % im Jahr 1980. Zugleich wird der Anteil der EU-27 an der Weltbevölkerung den Voraussagen zufolge von 10,3 % auf 7,3 % sinken. Die EU-27 weist gegenüber Afrika ein Handelsdefizit auf, das auf ihre Einfuhren an mineralischen Brennstoffen, Rohöl und Erdgas zurückzuführen ist. Innerhalb Afrikas waren die Länder im Norden und im Süden besonders wichtige Märkte für Ausfuhren aus der EU-27. Der Markt für mobile Telefonie hat seit 2002 sowohl in der EU-27 als auch in Afrika stark an Bedeutung gewonnen, wobei es in Afrika zu einer Verzehnfachung gekommen ist: Im Jahr 2009 waren 43,9 % der Bevölkerung Afrikas im Besitz eines Mobiltelefons, während es im Jahr 2002 nur 4,3 % waren.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:19
Author:MAVRAGANIS, Nicolas
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2012
Pages: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:Afrika
Online Resource:
No.3:
Title:Driving forces behind EU-27 greenhouse gas emissions over the decade 1999-2008
Abstract:Thema dieser Veröffentlichung sind bedeutende Entwicklungen in den Sektoren, in denen Treibhausgasemissionen verursacht werden. Dies soll zum besseren Verständnis der Gründe des Emissionsrückgangs im Zeitraum von 1999 – 2008 beitragen. Im Europäischen Statistischen System werden amtliche Statistiken erhoben, die häufig für Schätzungen der Treibhausgasemissionen verwendet werden, die dann wiederum in Emissionskatastern gemeldet werden. Daher verfügt Eurostat, wenn die Katasterdaten auch von der Europäischen Umweltagentur erhoben werden, über Statistiken, die eine solide Grundlage für die Analyse der Hauptursachen der Emissionen bilden. Der Klimawandel stellt eine große Gefahr für die nachhaltige Entwicklung dar. Den Rahmen für die vorliegende Analyse bieten in dieser Veröffentlichung Indikatoren, mit denen die Fortschritte bei der Umsetzung der EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung gemessen werden.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:10
Author:BOLLA, Viktoria | PENDOLOVSKA, Velina
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Verkehr | Umwelt
Online Resource:
No.4:
Title:Goods trade with Latin America rebounds between 2009 and 2010; EU trade deficit falls by a third
Abstract:Since 2002, the EU has recorded a deficit in trade in goods with the 17 countries composing Latin America. In 2010, the deficit was EUR 5.9 billion, by far its lowest level since 2002. The main products imported from Latin America were metalliferous ores (essentially from Brazil). On the export side, the main products were road vehicles and general industrial machinery and equipment (essentially to Brazil). For trade in services, there was a 12% decrease between 2008 and 2009, following a 20% rise a year earlier. The EU continued to run large surpluses with Brazil, Mexico and Venezuela. EU-27 foreign direct investment flows with the Latin American economies fell by 24% between 2008 and 2009. While there were increases for Mexico and Argentina, this was offset by a decline in Brazil. FDI stocks saw continued growth in 2009.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:15
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.5:
Title:The Mediterranean and Black Sea basins
Abstract:In 2009, EU Mediterranean coastal regions (NUTS 3) housed 13.3% of the active population of the EU and EU Mediterranean ports dealt with 28% of the gross weight of goods handled in all EU ports. EU Black Sea coastal regions (NUTS 3) housed 0.4% of the active population of the EU and EU Black Sea ports dealt with 1.7% of the gross weight of the goods handled in all EU ports. The Mediterranean and the Black Sea are two almost closed sea basins bordering the European Union's coasts. As these basins are situated at the crossroads of several continents, they are also business and trading areas for the Member States and particularly for the respective coastal states and their coastal regions. This publication aims at presenting data in the framework of the EU Integrated Maritime Policy (IMP), using the sea basin approach. This approach takes into account the activities and sectors developed in each EU basin and in the coastal regions which border these sea areas.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:14
Author:COLLET, Isabelle
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages:16 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Regionalpolitik | Umwelt
Online Resource:
No.6:
Title:EU–27 trade in goods with ACP countries: a continued small trade surplus in 2010
Abstract:Für das Jahr 2011 wurde der gesamte Warenverkehr, (die Summe aus Importen und Exporten) zwischen der EU und den AKP-Staaten (in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean) auf 133 Mrd. EUR beziffert. Dies entspricht einer Steigerung von 20 % gegenüber 2009, erreicht jedoch nicht wieder den im Jahr 2008 verzeichneten Wert. Die Zunahme verteilte sich gleichmäßig auf Importe und Exporte. Aus dem Handelsdefizit, welches beinahe zehn Jahre lang bestand, wurde 2009 ein Handelsüberschuss, der im Jahr 2010 (3,8 Mrd. EUR) bestehen blieb. Südafrika bleibt für die EU-27 der wichtigste Handelspartner aus der AKP-Gruppe, da es sowohl bei den Einfuhren als auch bei den Ausfuhren einen Anteil von mehr als 25 % am gesamten Handelsvolumen der AKP-Staaten mit der EU hat. Nigeria und Angola folgen an zweiter und dritter Stelle, obwohl das Handelsvolumen beider Staaten zusammen geringer als das Südfrikas ist.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:20
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.7:
Title:Diversified landscape structure in the EU Member States
Abstract:Die Heterogenität der Bodenbedeckung und das Vorkommen linearer Elemente sind zwei grundlegende Merkmale von Landschaftsstrukturen. Die Daten aus der Erhebung LUCAS 2009 lassen deutliche Unterschiede zwischen den EU Mitgliedstaaten erkennen und zeigen, wie vielfältig der europäische Raum in vielen Hinsichten ist. Die Länder lassen sich nach der unterschiedlichen Vielfalt der Bodenbedeckung und der Landschaftsstrukturen vier Hauptgruppen zuordnen
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:21
Author:PALMIERI, Alessandra | DOMINICI, Paolo | KASANKO, Marjo | MARTINO, Laura
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Regionalpolitik
Online Resource:
No.8:
Title:EU-27 and Mexico: basic statistical indicators
Abstract:Mexiko ist die zweitgrößte Volkswirtschaft in Lateinamerika (nach Brasilien), mit starken Wirtschaftsbeziehungen zu den USA. Als Schwellenland mit einer geostrategischen Schlüsselposition, hat sich Mexiko in der letzten Dekade schnell entwickelt. Es wurde jedoch auch von der Weltwirtschaftskrise getroffen. Dies lässt sich an der Verringerung des mexikanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2009 und einem starken Rückgang des Handels von Waren mit der EU-27, Mexikos zweitgrößtem Handelspartner nach den USA, feststellen. Mit einem Überangebot an Arbeitskräften und einer jungen Bevölkerung steht Mexikos Arbeitsmark unter Druck. In Anbetracht der Tatsache, dass die Möglichkeit einer Einstellung mit einer tertiären Bildung stark steigt, wurden Anstregungen unternommen, um das mexikanische Bildungssystem zu verbessern: Die öffentlichen Bildungsausgaben wurden erhöht, liegen jedoch immer noch unter dem Niveau der EU-27.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:32
Author:OTTENS, Morag
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:Mexiko
Online Resource:
No.9:
Title:EU-27 and Chile: basic statistical indicators and selected trade figures
Abstract:Die Republik Chile ist eine der stabilsten und wohlhabendsten Nationen Südamerikas. Sie verfügt über einen Reichtum an Bodenschätzen, landwirtschaftlichen Ressourcen, Wäldern und Weideland sowie über eines der ertragreichsten Meeresökosysteme der Welt. Die Europäische Union und Chile unterzeichneten 2002 ein Assoziierungsabkommen, das 2003 in Kraft trat und sich seitdem positiv auf den Handel zwischen den beiden Partnern auswirkt. Die EU ist Chiles zweitwichtigste Partnerin sowohl für den Import als auch beim Export. Ihr Handelsdefizit gegenüber Chile wird jedoch nach wie vor erheblich von den Kupferpreisen auf dem Weltmarkt beeinflusst. Chiles gesamter Fischfang ist in etwa so umfangreich wie der der EU-27. Seine Struktur unterscheidet sich jedoch deutlich von der in der EU. Chiles Wirtschaft erwies sich als stabil angesichts widriger Umstände: die globale Rezession, ein starker Rückgang des Kupferpreises sowie das zweitgrößte Erdbeben in der Geschichte des Landes im Februar 2010.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:33
Author:OTTENS, Morag
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:Chile
Online Resource:
No.10:
Title:EU-27 trade in goods with the Commonwealth of Independent States, 2000–2010
Abstract:Die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) ist in den letzten Jahren ein wichtiger Handelspartner für die EU-27 geworden; die Einfuhren und Ausfuhren stiegen von 109,70 Mrd. EUR im Jahr 2000 auf 322,40 Mrd. EUR im Jahr 2010 (+294 %). Innerhalb der GUS (der elf Länder angehören, siehe „Wissenswertes zur Methodik“) nimmt Russland mit einem Anteil von 79 % an den Einfuhren der EU-27 aus der GUS und von 71 % an den Ausfuhren der EU-27 in die GUS einen Spitzenplatz ein. Im Jahr 2010 entfielen 78 % der EU-Einfuhren aus der GUS auf „mineralische Brennstoffe“ (die erheblichen Preisschwankungen unterlagen); die EU-Ausfuhren waren stärker diversifiziert, wenngleich auf „Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge” mit 44 % ein auffallend hoher Anteil entfiel.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:40
Author:NILSSON, Ann
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.11:
Title:Maritime service areas
Abstract:In den Küstenhinterlandsgebieten leben 79 % der Bevölkerung der EU-Küstenregionen (NUTS-Ebene 3) auf 36 % der Fläche dieser Regionen. Die Verteilung der EU-Bevölkerung, die in Küstenhinterlandsgebieten lebt, ist jedoch sehr heterogen. Mit dieser räumlichen Analyse sollen diese Gebiete kartiert und einschlägige sozioökonomische Daten zu Fläche und Bevölkerung vorgelegt werden. Die Veröffentlichung stellt die für die Studie herangezogenen Methoden und Daten sowie die ersten Ergebnisse vor. Die Analyseergebnisse werden im Rahmen der integrierten Meerespolitik der EU dazu verwendet, ein sozioökonomisches Profil der EU-Küstenregionen zu erarbeiten und die Auswirkungen der Wirtschaftstätigkeit in Küstengebieten auf das jeweilige Land auf unterschiedlichen geografischen Ebenen darzulegen.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:41
Author:TRIFONOV, Atanas | WILLADSEN, Torben | COLLET, Isabelle
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Regionalpolitik
Online Resource:
No.12:
Title:Goods trade with ASEAN countries rebounds from 2009 to 2010; EU trade deficit rises by nearly 30 %
Abstract:Seit dem Jahr 2000 verzeichnet die EU Defizite im Warenverkehr mit den zehn ASEAN Staaten. 2010 betrug das Defizit 26 Milliarden EUR, ein beachtlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Aus den ASEAN Staaten wurden vorwiegend elektronische Erzeugnisse, von Computern bis zu Verbrauchsgütern, Kleidung und Schuhe, pharmazeutische Erzeugnisse, Rohkautschuk, Palmöl und Möbel eingeführt. Die EU exportierte hauptsächlich Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge einschließlich Flugzeugen sowie pharmazeutische Erzeugnisse und medizinische Ausrüstung in die ASEAN Staaten. Zwischen 2005 und 2009 verzeichnete die EU einen Überschuss im Dienstleistungsverkehr. 2009 betrug dieser zwei Milliarden EUR. Einzig mit einem der größeren ASEAN Partnern, nämlich Thailand, verbuchte die EU ein Defizit in jenem Jahr. Die Abflüsse ausländischer Direktinvestitionen (ADI) aus der EU sanken 2009 stark, während die Zuflüsse fast auf dem gleichen Stand blieben. 2009 nahmen die Bestände an Direktinvestitionen zu. Der wichtigste Investitionspartner ist Singapur.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:47
Author:MAVRAGANIS, Nicolas
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place: Luxemburg
Year/Date:2011
Pages: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.13:
Title:EU-27 and Russia: basic statistical indicators and selected trade figures, 2000–2010
Abstract:The Russian Federation was severely hit by the worldwide financial and economic crisis. Russian GDP experienced a noticeable drop between 2008 and 2009, but appeared to be recovering quickly in 2010. Russia remains a very important trade partner for the EU, especially with regards to energy supplies: 63% of the total value of EU-27 imports from Russia in 2010 consisted of oil, another 9% of gas. Furthermore, some EU countries rely heavily on Russian hard coal. Russia’s primary energy production has been increasing at a regular pace; only between 2008 and 2009 was a noticeable drop registered, although not for crude oil. The industrial sector remains the main energy consumer. Efforts are being deployed to increase efficiency and reduce energy losses. This should also have positive effects on CO2 emissions.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:69
Author:OTTENS, Morag
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2011
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:Russland
Online Resource:
No.14:
Title:Africa-EU: economic indicators, trade and investment
Abstract:This is the second publication prepared jointly by Eurostat and the African Union (AU) Commission’s Statistics Unit in the framework of the promotion of economic governance as foreseen by the Joint Africa-EU Strategy. In recent years, GDP in African countries has progressed at a faster pace than in the European Union, but it has been offset by a comparatively high increase in consumer prices. Furthermore, the global economic crisis had a considerable impact on GDP and trade in goods in 2009. Since 2004, the value of extra-EU trade in goods with Africa has risen substantially, with imports (mainly energy products) consistently higher than exports (especially machinery and transport equipment). The EU-27’s small trade surplus observed in the trade of services in 2007 increased to EUR 3.7 billion in 2008.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:59
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2010
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:Afrika
Online Resource:
No.15:
Title:EU-27 trade of goods with ACP countries: a slight trade surplus in 2009
Abstract:The overall trade in goods (sum of imports and exports) between the EU and the ACP countries (Africa, Caribbean, Pacific) was valued at EUR 111.0 billion in 2009. This represents a decrease of 23.0% compared to 2008. The persistent trade deficit the EU had for nearly a decade turned into a trade surplus (EUR 3.6 billion). South Africa remains the most important partner among the ACP group, in terms of EU-27 imports (27.8%) and exports (28.0%). Nigeria and Angola follow at a considerable distance.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:52
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2010
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:AKP-Staaten
Online Resource:
No.16:
Title:EU-27 exports of goods to the USA down 18% in 2009. Exports to China remain at the same level
Abstract:Das Jahr 2009 war von einem Einbruch des Warenverkehrs geprägt: Der Wert der Ausfuhren der EU-27 in die genannten Länder nahm um 16 % ab, jener der Einfuhren aus diesen Ländern um 20 %. Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) blieben der wichtigste Handelspartner der EU. Die Einfuhren der EU aus China (einschließlich Hongkong) waren wertmäßig doppelt so hoch wie die Ausfuhren dorthin, was der EU ein hohes Handelsdefizit einbrachte. Der Dienstleistungsverkehr ging 2009 zurück. Haupthandelspartner waren die USA (im Vergleich zu 2008 wurden in die USA um 12 % weniger Dienstleistungen exportiert und aus den USA um 5 % weniger importiert), gefolgt von den EFTA-Ländern. Ganz im Gegensatz zum Jahr 2008 nahmen die US-Direktinvestitionen in der EU 2009 stark zu, während die Investitionen der EU in den USA stark abnahmen.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:48
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2010
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:USA | China
Online Resource:
No.17:
Title:Considerable drop in goods trade with Latin America between 2008 and 2009 — EU trade deficit halved
Abstract:Seit 2002 hat der Warenverkehr mit den 17 lateinamerikanischen Ländern der EU ein Defizit eingebracht. 2009 betrug es 8,6 Mrd. EUR und damit bedeutend weniger als in den vorangegangenen drei Jahren. Bei den häufigsten Ausfuhren der EU nach Lateinamerika handelte es sich meist um Maschinen und Straßenfahrzeuge, während Obst und Gemüse (vor allem aus Argentinien und Brasilien), Tierfutter, Erdöl (hauptsächlich aus Venezuela) und metallurgische Erze (insbesondere aus Brasilien) den größten Teil der Einfuhren ausmachten. Der Handel mit Dienstleistungen war zwischen 2007 und 2008 um 14 % gestiegen und erreichte ein Volumen von insgesamt 47,6 Mrd. EUR. Der Überschuss der EU im Handel mit Dienstleistungen betrug 8,7 Mrd. EUR. Relativ gesehen war der EU-Überschuss besonders im Handel mit Venezuela beträchtlich. Die ausländischen Direktinvestitionen in die lateinamerikanischenVolkswirtschaften gingen 2008 erheblich zurück (um 43 % gegenüber 2007). Während für Mexiko und Argentinien Steigerungen verzeichnet wurden, kam es in Brasilien zu Desinvestitionen.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:35
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2010
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.18:
Title:Significant differences between regions in the stock of passenger cars and freight vehicles
Abstract:Bei der Nutzung von Personenkraftwagen gibt es zwischen den verschiedenen Regionen der europäischen Länder ein erhebliches Gefälle. Dies wird durch die Zahl der Pkws pro Einwohner veranschaulicht: Die höchste regionale Quote in der EU ist mehr als elfmal so hoch wie die niedrigste. In der EU 27 wurde die Durchschnittsquote 2007 auf 0,54 Pkws pro Einwohner geschätzt. Die Verhältniszahl ist häufig mit wirtschaftlichen oder geografischen Aspekten verknüpft: Die höchsten Verhältniszahlen dürften eher in weniger zugänglichen Regionen festzustellen sein, wogegen die niedrigsten Verhältniszahlen häufiger in Regionen mit einer hohen Bevölkerungsdichte zu beobachten sind, in denen das öffentliche Verkehrsnetz in der Regel relativ gut entwickelt ist. Die höchsten Bestände an Pkws pro Einwohner verzeichnen die westeuropäischen Regionen. Im Vergleich zu den osteuropäischen Ländern bestehen hier beträchtliche Unterschiede. Bei den Lastkraftwagen dagegen stellt sich die Situation anders dar. Die höchsten Lkw-Bestände weisen Regionen auf, die im Güterverkehr in großem Umfang eine wesentliche Rolle spielen – entweder als bedeutende „Eingangspforte“ in die EU oder als wichtige Verkehrsknotenpunkte.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:6
Author:Bialas-Motyl, Anna
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2010
Pages: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Verkehr | Regionalpolitik
Online Resource:
No.19:
Title:Continued upswing in trade with ACP countries
Parallel Title:South Africa remains the main trading partner by a large margin, followed by Nigeria and Angola
Abstract:The overall trade in goods (sum of imports and exports) between the EU-27 and the 79 countries making up the ACP group of countries (Africa, Caribbean, Pacific) was valued at EUR 143.9 billion in 2008. This represents an increase of 14% compared to 2007 and a 57% increase compared to 2001. EU-27 trade with ACP countries has increased at a very steady pace since 2004, the value of imports being slightly higher than that of exports throughout the period observed. In 2008 however, the value of EU-27 imports increased faster than that of exports, resulting in a growing trade deficit (EUR 8.0 billion against EUR 1.8 billion in 2007). South Africa is clearly the most important partner among the ACP group, in terms of EU-27 imports and exports. Nigeria and Angola follow at a considerable distance. The Caribbean and Pacific ACP countries combined have a share of around 10%. In 2008, 47% of all EU-27 imports from ACP countries consisted of mineral fuels (mainly from Nigeria and Angola). EU-27 exports were dominated by machinery and transport equipment, with a share of 46%.
Series Title: Statistik kurz gefasst |Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:85
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2009
Pages:12
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Auswärtige Beziehungen | Zollunion und Handelspolitik
Keyword:AKP-Staaten
Online Resource:
No.20:
Title:Africa-EU: economic indicators, trade and investment
Abstract:Dies ist die erste gemeinsame Veröffentlichung von Eurostat und der Abteilung für Statistik in der Kommission der Afrikanischen Union (AU) im Rahmen der Förderung der wirtschaftspolitischen Führung, wie in der Gemeinsamen Strategie Afrika-EU vorgesehen. In den letzten Jahren ist das BIP afrikanischer Länder schneller gewachsen als das der Europäischen Union. Die Verbraucherpreise sind jedoch in etwa genauso stark gestiegen. Seit 2004 erfährt der Warenverkehr zwischen der EU-27 und Afrika eine deutliche Belebung, wobei der Wert der Einfuhren in die EU (hauptsächlich Energieerzeugnisse) den ihrer Ausfuhren (in erster Linie Maschinen und Verkehrsmittel) stets übersteigt. 2008 lag bei den Einfuhren in die EU-27 Libyen an erster Stelle; Hauptbestimmungsland für Ausfuhren der EU-27 nach Afrika war Südafrika. Auch bei den Dienstleistungen weist die Bilanz für die EU-27 ein Defizit auf, was in erheblichem Maße auf den Nordafrika-Tourismus zurückzuführen ist.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:98
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2009
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Keyword:Afrika
Online Resource:
No.21:
Title:The value of EU-27 imports from China almost tripled between 2001 and 2008
Parallel Title:Wert der Einfuhren der EU-27 aus China hat sich zwischen 2001 und 2008 fast verdreifacht|Die USA sind beim Warenverkehr mit einem Gesamtvolumen von 436 Mrd. EUR weiterhin der wichtigste Partner der EU. Das schnelle Wachstum der EU-Einfuhren aus China hat zu einem hohen EU-Handelsbilanzdefizit mit China geführt. Bei den Einfuhren liegen die USA weiterhin an zweiter Stelle und die EFTA-Länder an dritter. „Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge“ sind nach wie vor die wichtigsten Ausfuhrerzeugnisse der EU. Bei den Einfuhren ist das Bild weniger eindeutig: Auf Öl und Gas entfällt der größte Teil der EU-Einfuhren aus den EFTA-Ländern und Russland, Datenverarbeitungsgeräte und Elektronikgeräte liegen bei den Einfuhren aus China und Südkorea an erster Stelle und metallurgische Erze und Kohle machen den größten Teil der Einfuhren aus Kanada bzw. Australien aus. Der wichtigste Partner der EU beim Dienstleistungsverkehr sind die USA, gefolgt von den EFTA Ländern. Hierbei dominieren Dienstleistungen außer Transport- und Reiseverkehrdienstleistungen. Die Direktinvestitionen aus den USA sind 2008 erheblich zurückgegangen, während die Direktinvestitionen der EU in die USA hoch blieben. Mit Blick auf Kanada war der gegenteilige Fall zu beobachten, wobei die Investitionsvolumen allerdings erheblich niedriger waren.
Abstract:Handel und Direktinvestitionen der EU-27 mit den USA, China, den EFTA Ländern, Russland, Japan, Südkorea, Kanada und Australien im Jahr 2008
Series Title: Statistik kurz gefasst |Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:59
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2009
Pages:8
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Auswärtige Beziehungen | Wirtschafts- und Verbraucherfragen
Keyword:China
Online Resource:
No.22:
Title:Regional unemployment: bringing it down and strengthening cohesion
Abstract:Jüngsten Schätzungen für 2007 zufolge betrug die Erwerbslosenquote in der EU-27 7,2 %, einen Prozentpunkt weniger als 2006. In mehr als 80 % der NUTS-2-Regionen gingen die Erwerbslosenquoten zurück. In den Regionen, die 2006 die höchsten Quoten aufwiesen, verringerte sich die Erwerbslosigkeit 2007 am stärksten. Damit setzte sich der positive Trend der letzten fünf Jahre auf dem regionalen Arbeitsmarkt fort, wonach sich die regionalen Arbeitsmärkte immer ähnlicher entwickeln. Dennoch streuen die Arbeitslosenquoten weiterhin deutlich zwischen den EU-27-Regionen.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:05
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2009
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Beschäftigung und Arbeit | Regionalpolitik
Online Resource:
No.23:
Title:Surplus in the trade of goods with Mexico in 2008 does little to offset sharp deficit with Brazil
Abstract:Seit 2002 hat der Warenverkehr mit den 17 lateinamerikanischen Ländern der EU ein Defizit eingebracht. 2008 belief sich dieses Defizit auf 18,4 Mrd. EUR und entsprach damit der Größenordnung der Jahre 2007 und 2006. Straßenfahrzeuge und Maschinen stellten den höchsten Anteil an den Exportgütern, die die EU nach Lateinamerika ausführte; bei den Einfuhren in die EU standen metallurgische Erze (insbesondere aus Brasilien) und Erdöl (insbesondere aus Venezuela) ganz klar an erster Stelle. Im Dienstleistungsbereich verzeichnete die EU 2007 einen Überschuss aus dem Verkehr mit allen sechs lateinamerikanischen Ländern, zu denen Daten vorliegen. Der Handel mit Reiseleistungen zwischen der EU und Argentinien bzw. Mexiko war dagegen defizitär. Die umfangreichsten Investitionen tätigte die EU 2007 in Brasilien, und zwar in Höhe von 15,3 Mrd. EUR (dies waren 60 % des in Lateinamerika angelegten Gesamtvolumens). An zweiter Stelle folgte Mexiko mit einem Investitionsvolumen von weniger als der Hälfte dieser Summe (6 Mrd. EUR).
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:51
Author:XENELLIS, Georgios
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2009
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.24:
Title:Außenhandel der EU-27 mit den USA, den EFTA-Staaten, China, Russland, Japan, Südkorea, Kanada und Australien – Daten für 2006
Parallel Title:EU-27 External Trade with the United States, EFTA countries, China, Russia, Japan, South Korea, Canada and Australia, 2006 data
Abstract:Außenhandel der EU-27 mit den USA, den EFTA-Staaten, China, Russland, Japan, Südkorea, Kanada und Australien – Daten für 2006
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:4
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2008
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.25:
Title:Einkommen der privaten Haushalte in den Regionen der Europäischen Union 2004
Parallel Title:Private household income in the regions of the European Union, 2004
Abstract:Diese Statistik kurz gefasst analysiert die Struktur des Einkommens der privaten Haushalte in der Europäischen Union im Jahr 2004. Daten von Slowenien sind ebenfalls einbezogen werden. Die Analyse konzentriert sich auf einen Vergleich zwischen den Regionen für das Jahr 2004. Zusätzlich werden längerfristige Entwicklungen durch Vergleiche mit der Situation 2000 sichtbar gemacht.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:8
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2008
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Wirtschafts- und Verbraucherfragen
Online Resource:
No.26:
Title:The Urban Audit — measuring the quality of life in European cities
Abstract:Wenn es darum geht, eine Stadt für qualifizierte Arbeitskräfte, Unternehmen, Studenten, Touristen und vor allem für neue Einwohner attraktiv zu machen und diese Anziehungskraft auch langfristig zu erhalten, spielt eine gute Lebensqualität eine entscheidende Rolle. Voraussetzung für jede Verbesserung, Weiterentwicklung und auch für die künftige Beobachtung ist zunächst die Bewertung der gegenwärtigen wirtschaftlichen und sozialen Situation. Eine Antwort auf diesen Bedarf an objektiven Informationen stellt das Urban Audit dar.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:82
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2008
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Sozialfragen | Umwelt
Online Resource:
No.27:
Title:Regional labour market disparities are narrowing
Abstract:The latest estimates for 2006 show that levels of regional disparities in employment and unemployment have been narrowing over the last five years. Notwithstanding these general labour market improvements, almost 20% of the EU-27 active population is still living in underperforming regions as regards unemployment. This short publication analyses the two kinds of regional labour market disparity indicators: the dispersion of employment and unemployment rates and the index of underperforming regions.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:84
Author:Martins Ferreira, Pedro Jorge
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2008
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:engl.
Subject:Statistik | Beschäftigung und Arbeit | Regionalpolitik
Online Resource:
No.28:
Title:Handel der EU-27 mit den AKP-Regionen im Jahr 2006 - Handelsstatistiken im Rahmen der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA)
Parallel Title:EU-27 Trade with ACP regions in 2006 - Trade statistics in the framework of Economic Partnership Agreements (EPAs)
Abstract:Handel der EU-27 mit den AKP-Regionen im Jahr 2006. Handelsstatistiken im Rahmen der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA)
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:127
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2007
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Auswärtige Beziehungen | Zollunion und Handelspolitik
Keyword:AKP-Staaten
Online Resource:
No.29:
Title:Neue Mitgliedstaaten tragen zur Verringerung der Erwerbslosigkeit in Europa bei
Parallel Title:New Member States contribute to reducing unemployment in Europe
Abstract:Die jüngsten Schätzungen für 2006 zeigen, dass die Erwerbslosenquoten auf regionaler Ebene zurückgehen, insbesondere in den Regionen der neuen Mitgliedstaaten, so dass die Erwerbslosenquoten in der EU-27 sich mehr angleichen.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:124
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2007
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Sozialfragen | Beschäftigung und Arbeit
Keyword:EG/EU-Erweiterung
Online Resource:
No.30:
Title:Regionales Bruttoinlandsprodukt in der Europäischen Union 2004
Parallel Title:Regional Gross Domestic Product in the European Union 2004
Abstract:Diese Ausgabe von 'Statistik kurz gefasst' beschäftigt sich mit der Struktur des regionalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der EU im Jahr 2004. Zum ersten Mal wird die regionale Konvergenz mit drei verschiedenen methodischen Ansätzen untersucht. Der Schwerpunkt der Veröffentlichung liegt auf einem Vergleich der Regionen im Jahr 2004. Die mittelfristige Entwicklung wird anhand eines Vergleiches der Situation des Jahres 1999 mit der des Jahres 2004 beleuchtet.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:104
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2007
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Wirtschafts- und Verbraucherfragen
Online Resource:
No.31:
Title:Regionale Erwerbslosigkeit 2005 in der Europäischen Union, Bulgarien und Rumänien
Parallel Title:Regional unemployment in the European Union, Bulgaria and Romania in 2005
Abstract:2005 ist die Erwerbslosigkeit in der EU-25 von 9,2% im Jahr 2004 auf 9,0% zurückgegangen (-83 600 Erwerbslose). Zu verdanken war diese Entwicklung den Verbesserungen auf den Arbeitsmärkten der neuen Mitgliedstaaten (-279 300 Erwerbslose), die eng mit der Arbeitsmigration in die EU-15-Länder zusammenhingen. Nachdem die Zahl der Erwerbslosen in der EU-25 2004 gegenüber dem Vorjahr angestiegen war (+222 000), hat sich der Trend somit im vergangenen Jahr ins Positi­ve verwandelt. Die regionale (NUTS-Ebene 2) Erwerbslosigkeit in der EU-25 lag zwischen 2,6% (Region Hereford­shire, Worcestershire and Warwickshire in den West Midlands im Vereinigten König­reich) und 23,1% (Východné Slovensko in der östlichen Slowakei). Die Jugend-Erwerbslosenquote war in der niederländischen Region Zeeland (6,2%) am niedrigsten, und am höchsten in der süditalienischen Region Calabria (46,1 %). In Rumänien lag die Erwerbs­losenquote 2005 in allen Regionen der Ebene 2 unter 10 %, während sie sich in Bul­garien zwischen 7,6% und 13,7% bewegte. Diese Angaben stammen aus der EU Arbeitskräfteerhebung 2005.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:1
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2006
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Beschäftigung und Arbeit
Keyword:Bulgarien | Rumänien
Online Resource:
No.32:
Title:Niedrigeres Bildungsniveau in den dünn besiedelten Gebieten - auch bei jüngeren Generationen
Parallel Title:Lower education level in the thinly populated areas even for the younger generations
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistik
Part/Number:01
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Publisher:Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2005
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Information, Bildung und Kultur
Online Resource:
No.33:
Title:Das sozio-ökonomische Gesicht Maghrebs
Parallel Title:Socio-economic aspects of the Maghreb
Abstract:Die Absicht dieses SIFs ist es, die zentralen Daten für die Region Maghreb hinsichtlich demographischer, ökonomischer und sozialer Aspekte auf der Grundlage der in der Europäischen Union bestehenden Standards zu präsentieren.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:4
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Publisher:Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2005
Pages:S.4
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Sozialfragen | Wirtschafts- und Verbraucherfragen | Auswärtige Beziehungen
Online Resource:
No.34:
Title:Einkommen der Privaten Haushalte in den Regionen der Europäischen Union 2002
Parallel Title:Private household income in the regions of the European Union, 2002
Abstract:Diese Statistik kurz gefasst analysiert die Struktur des Einkommens der privaten Haushalte in der Europäischen Union im Jahr 2002. Daten von den neuen Mitgliedstaaten außer Zypern Malta und Slowenien konnten einbezogen werden. Die Analyse konzentriert sich auf einen Vergleich zwischen den Regionen der 21 Mitgliedstaaten, für die Daten verfügbar sind. Zusätzlich werden längerfristige Entwicklungen durch Vergleiche mit der Situation 1999 sichtbar gemacht. Zum ersten Mal werden Zahlen zum Vermögenseinkommen der privaten Haushalte beschrieben.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:2
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Publisher:Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2005
Pages:12 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Beschäftigung und Arbeit | Regionalpolitik
Online Resource:
No.35:
Title:Regionale Erwerbslosigkeit in der Europäischen Union und in den Kandidatenländern im Jahr 2004
Parallel Title:Regional unemployment in the European Union and candidate countries in 2004
Abstract:Im Jahr 2004 lag die Erwerbslosenquote in den Regionen auf der Ebene NUTS 2 in der Europäischen Union zwischen 2,4 % in der südwestlichen Region des Vereinigten Königreichs Dorset und Somerset und 24,9 % in der südwestlichen Region Polens Dolnos'la;skie. Die Jugend-Erwerbslosenquote war in der niederländischen Region Zeeland (5,4 %) am niedrigsten, und am höchsten in der griechischen Region Dytiki Makedonia (49,3 %). In Rumänien lag die Erwerbslosenquote 2004 in allen Regionen der Ebene 2 unter 10 %, während sie sich in Bulgarien zwischen 9,4 % und 17,6 % bewegte. Diese Angaben stammen aus der EU Arbeitskräfteerhebung 2004.
Series Title: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Part/Number:3
Editor/Corporate Body:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Publisher:Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
Place:Luxemburg
Year/Date:2005
Pages:8 S.
Medium:PDF-Datei
Language:dt. | engl.
Subject:Statistik | Beschäftigung und Arbeit | Regionalpolitik | Auswärtige Beziehungen
Online Resource: