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780 Datensätze gefunden
Nr.11:
Titel:Housing conditions in Europe in 2009
Abstract:Der Zugang zu einer erschwinglichen Unterkunft von guter Qualität ist eine grundlegende Notwendigkeit und ein Recht. Die Erfüllung dieser Notwendigkeit ist jedoch in einigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union weiterhin eine große Herausforderung. Schlechte Wohnverhältnisse deuten auf ein Armutsrisiko und soziale Ausgrenzung hin. 2009 waren 6,0 % der Einwohner der EU von schwerer wohnungsbezogener Entbehrung betroffen (siehe Hinweise zur Methodik). Die häufigsten Probleme waren Lärm aus der Nachbarschaft (22,2 %), Überbelegung (17,8 %) und Verschmutzung, Ruß oder sonstige Umweltprobleme (16,5 %). Zudem lebten 12,2 % der Einwohner der EU in Haushalten mit hohen Wohnkosten.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:4
Autor:RYBKOWSKA, Anna | SCHNEIDER, Micha
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:12 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen
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Nr.12:
Titel:Immigration to EU Member States down by 6 % and emigration up by 13 % in 2008
Abstract:Von den EU-Mitgliedstaaten wurden insgesamt 3,8 Mio. Zuwanderer aufgenommen, während mindestens 2,3 Mio. Abwanderer einen der EU-Mitgliedstaaten im Jahr 2008 verließen. Gegenüber 2007 ging die Zuwanderung in die EU-Mitgliedstaaten um 6 % zurück, die Abwanderung stieg dagegen um 13 %. Ausmaß und Strukturen der Zuwanderung sind von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat unterschiedlich. In dieser Ausgabe wird auf die wichtigsten internationalen Zuwanderungsströme in die EU Mitgliedstaaten sowie in die EFTA- und die Kandidatenländer im Jahr 2008 eingegangen.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:1
Autor:OBLAK FLANDER, Apolonija
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen | Auswärtige Beziehungen
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Nr.13:
Titel:The greying of the baby boomers
Abstract:Die Alterung der Bevölkerung wird ohne jeden Zweifel in vielen europäischen Ländern in den nächsten fünfzig Jahren eine zentrale demografische Herausforderung darstellen. Ihre Auswirkungen auf sozioökonomische Systeme, wie die staatliche Altersversorgung, die Gesundheitsversorgung oder Verwandtschaftsverhältnisse, dürften erheblich sein. Nach den jüngsten Projektionen von Eurostat (Europop2010) wird die Alterung der Bevölkerung in den nächsten 50 Jahren in 31 europäischen Ländern wahrscheinlich ein nie dagewesenes Niveau erreichen, wenngleich Ausmaß, Tempo und zeitlicher Rahmen vermutlich differieren werden. Die Alterung der Bevölkerung ist nun seit einigen Jahrzehnten zu beobachten. In einigen Ländern hat sie ihre Spitzengeschwindigkeit im Hinblick auf einen Zeitraum von einhundert Jahren eventuell bereits überschritten und tritt in eine Phase der Verlangsamung ein, während sich die Alterung in anderen Ländern in den kommenden Jahrzehnten merklich beschleunigen dürfte.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:23
Autor:LANZIERI, Giampaolo
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:12 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen
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Nr.14:
Titel:Acquisitions of citizenship on the rise in 2009
Abstract:In dieser Veröffentlichung werden die aktuellsten Daten über den Erwerb der Staatsangehörigkeit in der Europäischen Union und den EFTA-Staaten vorgestellt. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit gilt häufig als wichtigster Indikator für eine erfolgreiche Integration im Aufnahmeland. Sie setzt in der Regel nämlich gute Kenntnisse von Sprache, Kultur und Gesellschaft ebenso voraus wie eine gewisse Teilnahme am Wirtschaftsleben. Nachdem sie zwei Jahre hintereinander leicht zurückgegangen war, stieg die Zahl der Menschen, die die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates erworben haben, 2009 um 11 %. Insgesamt erhielten 2009 in der EU rund 706 000 Personen die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaats. Die höchsten Zahlen meldeten das Vereinigte Königreich, Frankreich und Deutschland. Auf diese drei Länder entfielen über 55 % aller eingebürgerten Personen in der EU. Wie in den Vorjahren bildeten die Marokkaner und die Türken mit einem Anteil von 8 % bzw. 7 % am EU-Gesamtwert die größten Gruppen unter den neuen EU-Bürgern.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:24
Autor:SARTORI, Fabio
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:12 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Auswärtige Beziehungen | Sozialfragen
Schlagwort:Einwanderung
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Nr.15:
Titel:The 9 poorest countries catching up on income per capita
Abstract:Im Jahr 2009 verzeichnete die Gruppe der 9 EU-Staaten mit den niedrigsten realen Haushaltseinkommen pro Kopf (L9), die ein Fünftel der gesamten EU-Bevölkerung ausmacht, Pro-Kopf-Einkommen, die 55 % unter dem EU-Durchschnitt lagen. Dies sind drei Prozentpunkte mehr als 2007, bevor die EU von der Rezession getroffen wurde. Zudem lassen die relativen Einkommensanteile der Bevölkerungsgruppen auf beträchtliche Ungleichheiten zwischen den Mitgliedstaaten schließen. 2008 war das gesamte verfügbare Einkommen des Fünftels der Bevölkerung mit dem höchsten Einkommen im Land ihres Wohnsitzes durchschnittlich fünf mal höher als das Einkommen des Fünftels der Bevölkerung mit dem niedrigsten Einkommen. Die geringsten Einkommensungleichheiten wurden in Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn festgestellt. Die größten Einkommensungleichheiten wurden in Lettland, Rumänien und Litauen registriert. Diese erste gemeinsame Analyse von Einkommensungleichheiten zwischen und in den Ländern basiert auf Indikatoren, die aus den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und Sozialstatistiken abgeleitet werden.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Wirtschaft und Finanzen
Band/Heft:16
Autor:LEETMAA, Peeter | LEYTHIENNE, Denis | MONTAIGNE, Fabienne | WOLFF, Pascal
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen | Wirtschafts- und Verbraucherfragen
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Nr.16:
Titel:In 2008 gross expenditure on social protection in EU 27 accounted for 26.4 % of GDP
Abstract:Diese Statistik kurz gefasst beschreibt und analysiert die Ausgaben und Einnahmen des Sozialschutzes in den verschiedenen europäischen Ländern. Die Sozialschutzausgaben machen im Jahr 2008 im Durchschnitt 26.4 % des BIP der EU-27 aus. Dieser Durchschnitt verdeckt die großen Unterschiede zwischen den Ländern. In den meisten Länder sind die Ausgaben für den Bereich Alter und Hinterbliebene die vorherrschenden Sozialleistungen. Die Finanzierungseite des Sozialschutzes weist klare Unterschiede bei den Ländern aus.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:17
Autor:PUGLIA, Antonella
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:12 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen | Wirtschafts- und Verbraucherfragen
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Nr.17:
Titel:6.5% of the EU population are foreigners and 9.4% are born abroad
Abstract:In dieser Ausgabe werden die aktuellsten verfügbaren Daten (Stand: 1. Januar 2010) über Ausländer und im Ausland geborene Staatsbürger, deren üblicher Aufenthaltsort die EU-27 und die EFTA-Länder sind, vorgestellt. Im Jahr 2010 lebten 32,5 Millionen Ausländer in der EU-27, was 6,5 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Die 20,2 Millionen Drittstaatsangehörigen (d. h. Bürger von Nicht-EU-Mitgliedstaaten) bildeten die Mehrheit, während die verbleibenden 12,3 Millionen Bürger eines anderen EU-Mitgliedstaates waren. Nur in Luxemburg, Irland, Belgien, Zypern, der Slowakei und Ungarn lebten mehr Bürger anderer EU-Mitgliedstaaten als Drittstaatsangehörige. Da Informationen zur Staatsbürgerschaft besser verfügbar waren, wurden sie häufig für die Untersuchung der Bevölkerung mit ausländischer Herkunft verwendet. Viele Datennutzer bevorzugen jedoch nach Geburtsland aufgeschlüsselte Informationen, da sich die Staatsbürgerschaft im Laufe der Zeit ändern kann. Im Jahr 2010 lebten in der EU-27 47,3 Millionen Ausländer (9,4 % der Gesamtbevölkerung). Davon wurden 31,4 Millionen außerhalb der EU und 16,0 Millionen in einem anderen EU-Mitgliedstaat geboren. Nur in Luxemburg, Irland und Ungarn waren die in einem anderen EU-Mitgliedstaat geborenen Einwohner zahlreicher als die außerhalb der EU geborenen Personen. Im Ausland Geborene waren in allen Mitgliedstaaten mit Ausnahme von Luxemburg, Lettland und der Tschechischen Republik zahlreicher als Ausländer.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:34
Autor:VASILEVA, Katya
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen
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Nr.18:
Titel:Population grows in twenty EU Member States
Abstract:Die Veröffentlichung gibt einen Überblick über die demografischen Entwicklungen in den Mitgliedstaaten und anderen europäischen Ländern im Jahr 2010. Sie enthält die ersten Ergebnisse der 2010 verzeichneten demografischen Ereignisse (Geburten, Sterbefälle, Wanderung) und die Angabe der Gesamtbevölkerung am 1. Januar 2011.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:38
Edition:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Autor:MARCU, Monica
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 4 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen
Online Ressource:
Nr.19:
Titel:Residence permits issued to non-EU citizens in 2009
Abstract:In dieser Veröffentlichung werden die jüngsten Daten über in der Europäischen Union und in den EFTA-Staaten neu erteilte Aufenthaltstitel vorgestellt. Im Jahr 2009 wurde 2,3 Millionen Menschen die Genehmigung erteilt, sich in der EU aufzuhalten. Im Vergleich zu 2008 entspricht dies einem Rückgang von rund 0,2 Millionen. Die höchste Zahl an Auftenhaltstiteln wurde aufgrund von Familienzusammenführungen bewilligt (28,2 %), weitere Gründe waren Erwerbstätigkeit (27,6 %) und Bildung (21,8 %). Die größten Gruppen von Nicht-EU-Bürgern, die neue Aufenthaltstitel erhielten, bildeten Inder, US-Bürger, Chinesen und Marokkaner. Auf sie entfielen insgesamt fast 30 % aller neuen Aufenthaltstitel in der EU im Jahr 2009.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:43
Autor:SCARNICCHIA, Lucilla
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen | Auswärtige Beziehungen
Online Ressource:
Nr.20:
Titel:Number of asylum applicants on rise during the first quarter of 2011
Abstract:Diese vierteljährliche Veröffentlichung zeigt die jüngsten Entwicklungen im internationalem Schutz einschließlich Asylbewerber und erstinstanzlicher Entscheidungen über Asylanträge auf. Die Daten wurden von den einzelstaatlichen Innenministerien und den damit verbundenen amtlichen Stellen an Eurostat geliefert. Die meisten der Statistiken in dieser Ausgabe wurden im Rechtsrahmen der Verordnung 862/2007 zu Gemeinschaftsstatistiken über Wanderung und internationalen Schutz gesammelt.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:48
Autor:JUCHNO, Piotr | BITOULAS, Alexandros
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:16 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen | Auswärtige Beziehungen
Schlagwort:Asylpolitik
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