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794 Datensätze gefunden
Nr.11:
Titel:EU-27 and Africa: selected indicators, comparisons and trends – 2009-2010
Abstract:In dieser Ausgabe von „Statistik kurz gefasst“ werden die EU-27 und Afrika anhand von ausgewählten Indikatoren verglichen. Afrika hat Europa hinsichtlich des Bevölkerungswachstums weit hinter sich gelassen, und dies wird Prognosen zufolge auch künftig so bleiben. Im Jahr 2050 wird Afrikas Anteil an der Weltbevölkerung voraussichtlich bei 15 % liegen - nach 10,8 % im Jahr 1980. Zugleich wird der Anteil der EU-27 an der Weltbevölkerung den Voraussagen zufolge von 10,3 % auf 7,3 % sinken. Die EU-27 weist gegenüber Afrika ein Handelsdefizit auf, das auf ihre Einfuhren an mineralischen Brennstoffen, Rohöl und Erdgas zurückzuführen ist. Innerhalb Afrikas waren die Länder im Norden und im Süden besonders wichtige Märkte für Ausfuhren aus der EU-27. Der Markt für mobile Telefonie hat seit 2002 sowohl in der EU-27 als auch in Afrika stark an Bedeutung gewonnen, wobei es in Afrika zu einer Verzehnfachung gekommen ist: Im Jahr 2009 waren 43,9 % der Bevölkerung Afrikas im Besitz eines Mobiltelefons, während es im Jahr 2002 nur 4,3 % waren.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Band/Heft:19
Autor:MAVRAGANIS, Nicolas
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2012
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Auswärtige Beziehungen
Schlagwort:Afrika
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Nr.12:
Titel:Goods trade with Latin America rebounds between 2009 and 2010; EU trade deficit falls by a third
Abstract:Since 2002, the EU has recorded a deficit in trade in goods with the 17 countries composing Latin America. In 2010, the deficit was EUR 5.9 billion, by far its lowest level since 2002. The main products imported from Latin America were metalliferous ores (essentially from Brazil). On the export side, the main products were road vehicles and general industrial machinery and equipment (essentially to Brazil). For trade in services, there was a 12% decrease between 2008 and 2009, following a 20% rise a year earlier. The EU continued to run large surpluses with Brazil, Mexico and Venezuela. EU-27 foreign direct investment flows with the Latin American economies fell by 24% between 2008 and 2009. While there were increases for Mexico and Argentina, this was offset by a decline in Brazil. FDI stocks saw continued growth in 2009.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Band/Heft:15
Autor:XENELLIS, Georgios
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
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Nr.13:
Titel:Immigration to EU Member States down by 6 % and emigration up by 13 % in 2008
Abstract:Von den EU-Mitgliedstaaten wurden insgesamt 3,8 Mio. Zuwanderer aufgenommen, während mindestens 2,3 Mio. Abwanderer einen der EU-Mitgliedstaaten im Jahr 2008 verließen. Gegenüber 2007 ging die Zuwanderung in die EU-Mitgliedstaaten um 6 % zurück, die Abwanderung stieg dagegen um 13 %. Ausmaß und Strukturen der Zuwanderung sind von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat unterschiedlich. In dieser Ausgabe wird auf die wichtigsten internationalen Zuwanderungsströme in die EU Mitgliedstaaten sowie in die EFTA- und die Kandidatenländer im Jahr 2008 eingegangen.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:1
Autor:OBLAK FLANDER, Apolonija
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen | Auswärtige Beziehungen
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Nr.14:
Titel:EU–27 trade in goods with ACP countries: a continued small trade surplus in 2010
Abstract:Für das Jahr 2011 wurde der gesamte Warenverkehr, (die Summe aus Importen und Exporten) zwischen der EU und den AKP-Staaten (in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean) auf 133 Mrd. EUR beziffert. Dies entspricht einer Steigerung von 20 % gegenüber 2009, erreicht jedoch nicht wieder den im Jahr 2008 verzeichneten Wert. Die Zunahme verteilte sich gleichmäßig auf Importe und Exporte. Aus dem Handelsdefizit, welches beinahe zehn Jahre lang bestand, wurde 2009 ein Handelsüberschuss, der im Jahr 2010 (3,8 Mrd. EUR) bestehen blieb. Südafrika bleibt für die EU-27 der wichtigste Handelspartner aus der AKP-Gruppe, da es sowohl bei den Einfuhren als auch bei den Ausfuhren einen Anteil von mehr als 25 % am gesamten Handelsvolumen der AKP-Staaten mit der EU hat. Nigeria und Angola folgen an zweiter und dritter Stelle, obwohl das Handelsvolumen beider Staaten zusammen geringer als das Südfrikas ist.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Band/Heft:20
Autor:XENELLIS, Georgios
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
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Nr.15:
Titel:Acquisitions of citizenship on the rise in 2009
Abstract:In dieser Veröffentlichung werden die aktuellsten Daten über den Erwerb der Staatsangehörigkeit in der Europäischen Union und den EFTA-Staaten vorgestellt. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit gilt häufig als wichtigster Indikator für eine erfolgreiche Integration im Aufnahmeland. Sie setzt in der Regel nämlich gute Kenntnisse von Sprache, Kultur und Gesellschaft ebenso voraus wie eine gewisse Teilnahme am Wirtschaftsleben. Nachdem sie zwei Jahre hintereinander leicht zurückgegangen war, stieg die Zahl der Menschen, die die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates erworben haben, 2009 um 11 %. Insgesamt erhielten 2009 in der EU rund 706 000 Personen die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaats. Die höchsten Zahlen meldeten das Vereinigte Königreich, Frankreich und Deutschland. Auf diese drei Länder entfielen über 55 % aller eingebürgerten Personen in der EU. Wie in den Vorjahren bildeten die Marokkaner und die Türken mit einem Anteil von 8 % bzw. 7 % am EU-Gesamtwert die größten Gruppen unter den neuen EU-Bürgern.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:24
Autor:SARTORI, Fabio
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:12 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Auswärtige Beziehungen | Sozialfragen
Schlagwort:Einwanderung
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Nr.16:
Titel:EU-27 and Mexico: basic statistical indicators
Abstract:Mexiko ist die zweitgrößte Volkswirtschaft in Lateinamerika (nach Brasilien), mit starken Wirtschaftsbeziehungen zu den USA. Als Schwellenland mit einer geostrategischen Schlüsselposition, hat sich Mexiko in der letzten Dekade schnell entwickelt. Es wurde jedoch auch von der Weltwirtschaftskrise getroffen. Dies lässt sich an der Verringerung des mexikanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2009 und einem starken Rückgang des Handels von Waren mit der EU-27, Mexikos zweitgrößtem Handelspartner nach den USA, feststellen. Mit einem Überangebot an Arbeitskräften und einer jungen Bevölkerung steht Mexikos Arbeitsmark unter Druck. In Anbetracht der Tatsache, dass die Möglichkeit einer Einstellung mit einer tertiären Bildung stark steigt, wurden Anstregungen unternommen, um das mexikanische Bildungssystem zu verbessern: Die öffentlichen Bildungsausgaben wurden erhöht, liegen jedoch immer noch unter dem Niveau der EU-27.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Band/Heft:32
Autor:OTTENS, Morag
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:12 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Auswärtige Beziehungen
Schlagwort:Mexiko
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Nr.17:
Titel:EU-27 and Chile: basic statistical indicators and selected trade figures
Abstract:Die Republik Chile ist eine der stabilsten und wohlhabendsten Nationen Südamerikas. Sie verfügt über einen Reichtum an Bodenschätzen, landwirtschaftlichen Ressourcen, Wäldern und Weideland sowie über eines der ertragreichsten Meeresökosysteme der Welt. Die Europäische Union und Chile unterzeichneten 2002 ein Assoziierungsabkommen, das 2003 in Kraft trat und sich seitdem positiv auf den Handel zwischen den beiden Partnern auswirkt. Die EU ist Chiles zweitwichtigste Partnerin sowohl für den Import als auch beim Export. Ihr Handelsdefizit gegenüber Chile wird jedoch nach wie vor erheblich von den Kupferpreisen auf dem Weltmarkt beeinflusst. Chiles gesamter Fischfang ist in etwa so umfangreich wie der der EU-27. Seine Struktur unterscheidet sich jedoch deutlich von der in der EU. Chiles Wirtschaft erwies sich als stabil angesichts widriger Umstände: die globale Rezession, ein starker Rückgang des Kupferpreises sowie das zweitgrößte Erdbeben in der Geschichte des Landes im Februar 2010.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Band/Heft:33
Autor:OTTENS, Morag
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten:12 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Auswärtige Beziehungen
Schlagwort:Chile
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Nr.18:
Titel:EU-27 trade in goods with the Commonwealth of Independent States, 2000–2010
Abstract:Die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) ist in den letzten Jahren ein wichtiger Handelspartner für die EU-27 geworden; die Einfuhren und Ausfuhren stiegen von 109,70 Mrd. EUR im Jahr 2000 auf 322,40 Mrd. EUR im Jahr 2010 (+294 %). Innerhalb der GUS (der elf Länder angehören, siehe „Wissenswertes zur Methodik“) nimmt Russland mit einem Anteil von 79 % an den Einfuhren der EU-27 aus der GUS und von 71 % an den Ausfuhren der EU-27 in die GUS einen Spitzenplatz ein. Im Jahr 2010 entfielen 78 % der EU-Einfuhren aus der GUS auf „mineralische Brennstoffe“ (die erheblichen Preisschwankungen unterlagen); die EU-Ausfuhren waren stärker diversifiziert, wenngleich auf „Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge” mit 44 % ein auffallend hoher Anteil entfiel.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Band/Heft:40
Autor:NILSSON, Ann
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
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Nr.19:
Titel:Residence permits issued to non-EU citizens in 2009
Abstract:In dieser Veröffentlichung werden die jüngsten Daten über in der Europäischen Union und in den EFTA-Staaten neu erteilte Aufenthaltstitel vorgestellt. Im Jahr 2009 wurde 2,3 Millionen Menschen die Genehmigung erteilt, sich in der EU aufzuhalten. Im Vergleich zu 2008 entspricht dies einem Rückgang von rund 0,2 Millionen. Die höchste Zahl an Auftenhaltstiteln wurde aufgrund von Familienzusammenführungen bewilligt (28,2 %), weitere Gründe waren Erwerbstätigkeit (27,6 %) und Bildung (21,8 %). Die größten Gruppen von Nicht-EU-Bürgern, die neue Aufenthaltstitel erhielten, bildeten Inder, US-Bürger, Chinesen und Marokkaner. Auf sie entfielen insgesamt fast 30 % aller neuen Aufenthaltstitel in der EU im Jahr 2009.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Bevölkerung und soziale Bedingungen
Band/Heft:43
Autor:SCARNICCHIA, Lucilla
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Sozialfragen | Auswärtige Beziehungen
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Nr.20:
Titel:Goods trade with ASEAN countries rebounds from 2009 to 2010; EU trade deficit rises by nearly 30 %
Abstract:Seit dem Jahr 2000 verzeichnet die EU Defizite im Warenverkehr mit den zehn ASEAN Staaten. 2010 betrug das Defizit 26 Milliarden EUR, ein beachtlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Aus den ASEAN Staaten wurden vorwiegend elektronische Erzeugnisse, von Computern bis zu Verbrauchsgütern, Kleidung und Schuhe, pharmazeutische Erzeugnisse, Rohkautschuk, Palmöl und Möbel eingeführt. Die EU exportierte hauptsächlich Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge einschließlich Flugzeugen sowie pharmazeutische Erzeugnisse und medizinische Ausrüstung in die ASEAN Staaten. Zwischen 2005 und 2009 verzeichnete die EU einen Überschuss im Dienstleistungsverkehr. 2009 betrug dieser zwei Milliarden EUR. Einzig mit einem der größeren ASEAN Partnern, nämlich Thailand, verbuchte die EU ein Defizit in jenem Jahr. Die Abflüsse ausländischer Direktinvestitionen (ADI) aus der EU sanken 2009 stark, während die Zuflüsse fast auf dem gleichen Stand blieben. 2009 nahmen die Bestände an Direktinvestitionen zu. Der wichtigste Investitionspartner ist Singapur.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst|Allgemeine und Regionalstatistiken
Band/Heft:47
Autor:MAVRAGANIS, Nicolas
Herausgeber:Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum:2011
Seiten: 8 S.
Medium:PDF-Datei
Sprache:engl.
Sachgebiet:Statistik | Zollunion und Handelspolitik | Auswärtige Beziehungen
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